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| Wild thing WTo1/WT02 | >Zum Hersteller | >Technische Daten | ||
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Wild Thing – Das „Wilde Ding“ Wird am Flugplatz Haßfurt bei der Firma Ultra-Leicht-Bau-International GmbH (ULBI) gebaut. Seit der Zulassung im Jahre 1994 über 100 Maschinen zum Jungfernflug gestartet. Der „Wild Thing“ – ein Ganzmetall-Hochdecker wurde ende der 80-Jahre von Reiner Kurz – ein Speditionskaufmann konstruiert. Unter Mithilfe von Flugzeugmechanikern und Luftfahrt-Ingenieuren wurde 1994, nach zwei Jahren Prüfung durch das Bundesluftfahrtamt das „Wilde Ding“ zugelassen.
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Sicher und Robust Eigentlich , ist das Wilde Ding aus Haßfurt Produktion gar kein Wildes, sondern vielmehr ein braves Mädchen: „Er ist Überaus sicher und äußerst Robust, - in der Luft Gewissermaßen das, was ein Jeep auf der Straße ist.“ Fasst Alfred Kaiser - der Verkaufsmanager – die Pluspunkte in Kurzform. Die Zelle der WT wird in Rumänien gefertigt, und zwar bei einer der Weltweit ersten Adressen im Flugzeugbau. Die Flugzeugwerft Aerostar in Bacau, die mit über 4000 Beschäftigten bekannte Kampfjets wie die MIG29 und das Trainingsflugzeug JAK52 baut. Die einzelne Zellteile werden dann in Haßfurt zusammengebaut und Endgefertigt. Bei den Motoren haben die Kunden die Auswahl zwischen einem Englischen Midwest – Zweischeibenwankelmotor mit 105 PS, einem 80 bzw. 100 PS Rotaxmotor oder zwei Jabiro Motoren aus Australien. Einen 4-Zylinder mit 80 PS. Je nach Motorisierung wird der „Wild Thing“ maximal 200 Stundenkilometer schnell die Normale Reisegeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Zwei 40 l Tanks sorgen für rund 800 km Reichweite. |
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